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Captain Edward Teague (* 1667[1], vermutlich in Großbritannien) war einst der Piratenfürst von Madagaskar[2], dann setzte er sich als Wächter des Piratenkodex zur Ruhe. Seine Frau hat er zu einem Schrumpfkopf gemacht, den er an seinem Gürtel bei sich trägt. Er ist sehr klug und hilft seinem Sohn manchmal aus der Klemme, wenn dieser nicht weiter weiß. Er gibt Jack zum Beispiel Informationen zur Quelle der ewigen Jugend.

In den Filmen wird er von Rolling-Stones-Mitglied Keith Richards dargestellt und von Reiner Schöne synchronisiert.

Charakter

Teague ist sehr pflichtbewusst und kennt keine Gnade wenn jemand den Kodex beleidigt oder missachtet. Er erschießt deswegen einen Mann und zerreißt eine Gitarren-Saite. Das ist für ihn nicht leicht, da er das Gitarren-Spiel liebt und oft auf einer spielt. Trotz seines fortgeschrittenen Alters ist er immer noch ein ernst zu nehmender Gegner, der auch in der Schlacht gegen Lord Beckett live mit dabei war.

Handlung

Am Ende der Welt

Nachdem ein Sprecher von Sri Sumbhajee den Kodex beleidigt hat, schießt Teauge ihn nieder und gibt Hector Barbossa Recht, dass eine Kriegshandlung nur vom Piratenkönig befohlen werden kann. Nach einem Gespräch mit Jack zeigt er ihm den Schrumpfkopf seiner Frau. Als der Krieg gewonnen ist, wirft er auf seinem Schiff seinen Hut.
Jacks Mum

Der Schrumpfkopf seiner Frau

Fremde Gezeiten

Nachdem ein Soldat des Königs Jack bedroht, erschießt ihn Teague. Im Pub "The Captain's Daughter" offenbart er Jack, dass man für das Ritual am Jungbrunnen zwei Kelche von Ponce de León Schiff braucht. Außerdem warnt er Jack, da die Quelle einen in Versuchung bringen soll.

Anmerkungen

Erwähnungen der Schiffe:

  • Misty Lady: Jack Sparrow: Dance of the Hours
  • Troubadour: The Price of Freedom

Erwähnung des Vornamens

Gerüchteweise sollte diese Figur während der gleichzeitig stattfindenden Dreharbeiten zu Fluch der Karibik 2 und Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt Grant oder Teague Sparrow heißen, doch beide vollen Namen fanden nirgendwo Erwähnung. Pirates-Autor Terry Rossio hat später bestätigt, dass „Captain Teague“ als Charaktername im Drehbuch stand und dass es dabei in Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten bleiben sollte.

Bezüglich des Vornamens kam es zu Kontroversen, weil er in den Filmen ausschließlich als Captain Teague bezeichnet wird. Im Videospiel zu Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt ist – wenn der Spieler als Teague agiert – (sinngemäß übersetzt – hat jemand das Spiel in der deutschen Fassung?) zu hören: „Das hast du davon, wenn du Captain Edward Teague herausforderst!“ Der Vorname wird im Roman „The Price of Freedom“ von A. C. Crispin aufgegriffen, aber in keinem der Filme erwähnt. Da das Buch im Auftrag von Disney geschrieben wurde, sind die Angaben darin aber als Kanon zu betrachten.

Einzelnachweise

  1. siehe Zeitlinie Fluch der Karibik
  2. The Pirates Guidelines by Joshamee Gibbs, Herausgeber Monique Peterson, Jody Revenson, Jessica Ward, Disney Editions 2007, S. 7

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