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Kaperbrief1.png

Ein französischer Kaperbrief.

Ein Kaperbrief war eine schriftliche Erlaubnis, zumeist ausgestellt von einer Regierung an Privatmänner, in Kriegszeiten feindliche Schiffe anzugreifen. Dafür mussten sie einen Teil ihrer Beute abgeben.

Besitzer solcher Kaperbriefe galten in ihren Heimatnationen nicht als Piraten, sondern als Freibeuter bzw. Kaperfahrer und genossen Straffreiheit, sofern sie keine eigenen Schiffe angriffen. Kaperbriefe fanden seit dem Mittelalter Verwendung und wurden erst 1856 international geächtet. Die USA, Spanien und Mexiko schlossen sich dieser Deklaration jedoch nicht an.

In Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2 bietet Cutler Beckett Will Turner und Jack Sparrow Kaperbriefe an, welche eine volle Begnadigung versprechen. Dafür verlangt Beckett Jacks Kompass.

Will äußert jedoch Zweifel, ob Jack auf ein derartiges Angebot eingehen würde, da er nur zu gut weiß, wie wichtig Jack seine Freiheit als Pirat ist.

Kaperbrief2.jpg

Kaperbrief, unterschrieben von König George und Beckett.

In Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten besitzt auch Barbossa einen Kaperbrief.

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