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Die unbenannte Insel ist eine Insel auf der sich die Quelle der ewigen Jugend und Whitecap Bay befinden.

Geschichte

Im Jahr 1523 Jahre machte sich Ponce de León auf um die neue Welt zu entdecken. In einem Sturm strandete sein Schiff, die Santiago auf der Insel. Ponce de León konnte mit seiner Crew dier Insel weg nicht mehr verlassen. Als sie die Insel erkundeten, fanden sie die Quelle der ewigen Jugend. Sie verbrachten lange Zeit auf der Insel, bis schließlich alle Mitglieder der Crew gstorben waren. Ponce de Leóns Leichnam blieb in der Kapitänskajüte der gestrandeten Santiago.

Fremde Gezeiten

Im Jahr 1750 machen sich die Spanier, die Briten und Blackbeard auf die Suche nach der Quelle der ewigen Jugend. Alle drei Gruppen gehen auf die Insel und suchen nach der Quelle.  

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Die Küste der Insel

Die spanische Expedition erreicht die Insel als Erste. Sie finden das Wrack der Santiago und holen aus Ponce de Leóns Kajüte die silbernen Kelche von Cartagena, lassen in der Truhe, in der sie bis dahin aufbewahrt wurden, Steine zurück. In der Nähe befindet sich an einem Flusslauf eine Lagermöglichkeit, wo die Spanier ihr Lager aufschlagen. 

Die nächste Expedition, die auf der namenlosen Insel ankommt, ist die von Blackbeard. Die Expedition steuert mit der Queen Anne’s Revenge zunächst die Whitecap Bay an. Dort gelingt es, dir Meerjungfrau Syrena zu fangen, deren Träne für das Ritual an der Quelle der ewigen Jugend nötig ist. Noch in derselben Nacht verlässt die Queen Anne's Revenge die Bucht wieder und steuert eine andere Bucht der Insel an.   

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Der Dschungel

Nach Sonnenaufgang des folgenden Tages erreicht auch die britische Expedition unter dem Kommando von Captain Hector Barbossa die namenlose Insel ebenfalls in der Whitecap Bay. Während Hector, Joshamee Gibbs, Lieutenant-Commander Theodore Groves, Lieutenant Gillette und einige Matrosen der HMS Providence die Leichen von Meerjungfrauen untersuchen, die nach dem Kampf in der Nacht zuvor am Strand der Whitcap Bay liegen geblieben sind, greifen andere Meerjungfrauen die HMS Povidence an und versenken das Schiff mit Mann und Maus. Die an Land befindlichen Männer können nichts tun und müssen zu Fuß weitergehen.   

Rivertopview

Jack vor einer Schlucht

Während die Blackbeard-Expedition sich noch durch den Dschungel schlägt, hat Barbossa die Santiago erreicht. Er stellt fest, dass die Kelche von Cartagena nicht mehr in der Truhe sind. Ihm ist bewusst, dass Blackbeard, mit dem er noch eine Rechnung offen hat, diese Kelche benötigen wird. Er versteckt sich in der Kapitänskajüte und wartet auf Blackbeard   

Stattdessen arbeitet sich jedoch Jack Sparrow, unfreiwilliger Teilnehmer der Blackbeard-Expedition, in den Rumpf der Santiago. Hector und er entdecken auf einer Landkarte, die der skelettierte Leichnam Ponce de Leóns in den knochigen Fingern hält, wo das Lager der Spanier sein könnte. Sie schleichen sich in das Lager, Jack kann die Kelche unter den Fingern des spanischen Offiziers stehlen, aber sie werden entdeckt und gefangen genommen.   

BarbossaGibbsJungle

Barbossa, Groves und Gibbs im dichten Dschungel

Nach einer spektakulären Flucht kann Jack die Kelche wieder an sich bringen und zu Blackbeard zurückkehren, der an Teichen im Dschungel Syrena eine Träne abgepresst hat. Die Blackbeard-Expedition findet die Quellhöhle zuerst und betritt mithilfe des magischen Spruchs "Aqua de Vida" die verborgene Quellhöhle.   

Als nächste kommen die Briten unter Barbossas Kommando dorthin. Es kommt zum Kampf zwischen den britischen Soldaten und den Piraten. In dieses Getümmel platzen schließlich die Spanier, die diesen Ort nur gesucht haben, um ihn zu zerstören. Beim weiteren Kampf werden sowohl Blackbard als auch Angelica von Hector Barbossas vergifteter Klinge verletzt. Mithilfe der letzten Tropfen Quellwasser und des Rituals kann Jack Angelica retten, Blackbeard wird von der Quelle verschlungen.   

Barbossa beansprucht als Schadensersatz für sein durch Blackbeards Schuld verlorenes rechtes Bein dessen Schiff, Crew und Schwert.